Politik aus Überzeugung

Ich mache Politik nicht als Selbstzweck, sondern weil ich fest davon überzeugt bin, dass wir es besser können - Chancengleichheit schaffen, unsere Wirtschaft ökologisch umbauen, dafür sorgen, dass jeder alle Möglichkeiten hat. Dafür werde ich mich mit ganzer Kraft einsetzen und dafür werbe ich um Ihr Vertrauen.

Bei meiner Einschulung
Bildung als Fundament

1992 wurde ich als älteste von vier Schwestern geboren. Meine Eltern hatten zunächst eine Ausbildung gemacht, holten auf dem zweiten Bildungsweg ihr Abitur nach und begannen als erste in ihren Familien ein Studium. Bildung und Weiterbildung hat das Leben meiner Eltern sehr geprägt und nach einigen Jahren, in denen es finanziell nicht ganz so einfach war, zu einer guten Absicherung geführt. Der Weg aus einer Nicht-Akademiker:innenfamilie an die Uni war für meinen Vater und meine Mutter steinig. Ohne ihre Anstrengungen und ihre Unterstützung wäre ich nicht dort, wo ich heute bin.

Zusammen mit meinen drei Schwestern
Geprägt durch meine Familie

Ich bin in einer Patchwork-Familie großgeworden und weiß daher ganz genau, dass Familie mehr sein kann, als Mutter-Vater-Kind. Familiärer Zusammenhalt bedeutet mir alles. Gerade meine Großmutter, bei der ich sehr viel Zeit verbracht habe, hat mir diesen Wert, ebenso wie Ehrlichkeit und Bodenständigkeit, vermittelt. Die Wochenenden bin ich bei meinem Vater aufgewachsen, unter der Woche gemeinsam mit meiner Schwester bei meiner Mutter. Als Tochter einer Alleinerziehenden weiß ich sehr genau, wie viele Steine die Gesellschaft ihnen in den Weg legt und wie schwer die Vereinbarkeit gerade für sie von Familie und Beruf ist. Genau das möchte ich ändern.

An der Bonner Universität habe ich mein Lehramtsstudium absolviert
Für soziales Engagement nach Bonn

Nach dem Abitur war für mich klar, dass ich mich sozial engagieren möchte. Ich begann ein freiwilliges politisches Jahr bei der Hilfsorganisation CARE. So kam ich in die UN-Stadt Bonn, die mit ihrem internationalen Flair und ihrer rheinischen Gemütlichkeit, mit Karneval und Kirschblüten mein Herz im Sturm eroberte. Während meines Engagements sah ich vor allem eins: Wie ungleich Chancen in der Welt verteilt sind. Ich wollte und ich will etwas daran verändern - und trat bei den Jusos ein, fand dort so viele junge Menschen, die für eine gerechtere Welt eintreten. 

Gemeinsam mit der SPD kämpfe ich für gleiche Chancen für alle
Chancen schaffen - im Beruf und in der Politik

Ich möchte Chancen schaffen, Kinder und junge Menschen darin bestärken und ermutigen, ihr eigenes Leben zu gestalten. Deshalb habe ich neben meiner politischen Arbeit mein Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch und Geschichte abgeschlossen. Während des Studiums habe ich bei der Lebenshilfe Bonn e.V. für geistig behinderte Menschen und später bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft gearbeitet. An der Marie-Kahle-Gesamtschule im Bonner Norden habe ich mein Lehramtsreferendariat absolviert und arbeite dort wieder, nachdem ich ein halbes Jahr in Tannenbusch unterrichtet habe. 

Das Distanzlernen hat Schüler:innen und Lehrkräfte gleichermaßen gefordert
Gute Bildung für alle

Ich treffe in meinem Beruf so viele tolle, talentierte und kluge junge Menschen und weiß doch, dass wir es derzeit vielen von ihnen nicht ermöglichen, über sich selbst hinauszuwachsen. Auch deshalb mache ich Politik – denn ich möchte ein Bildungssystem schaffen, das genau das möglich macht. Dafür brauchen wir alle  staatlichen Ebenen, ganz besonders auch den Bund. Hier endlich eine Lobby für Kinder und Jugendliche und ihre Eltern und Großeltern zu haben, bleibt eines meiner wichtigsten Ziele.

Ich möchte für Sie nach Berlin
Worauf Sie sich verlassen können

Auch in unserer Stadtgesellschaft treffe ich viele engagierte Menschen mit tollen Ideen. Ich bin davon überzeugt, dass Politik der Ort sein muss, an dem sie zusammenfinden, an dem zugehört wird, konstruktiv diskutiert wird. Diese politische Kultur möchte ich gemeinsam mit Ihnen als Ihre Bundestagsabgeordnete schaffen. Denn was mich antreibt, ist der Glaube an die Stärke von Gemeinschaft. Ich sehe mich selbst nicht als Einzelkämpferin, sondern glaube fest an Zusammenhalt, Loyalität und Bodenständigkeit. Auch deshalb bin ich Mitglied bei der Arbeiterwohlfahrt, der evangelischen Kirche, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, dem Mieterbund und der Großen Dransdorfer Karnevalsgesellschaft. 

Uli Kelber überreicht mir den Staffelstab als Bonns Stimme in Berlin
Vertrauen braucht Transparenz

Ehrlichkeit und radikale Transparenz sollen der Gradmesser sein, den Sie an mich anlegen können. Gerade weil das so ist, habe ich bereits jetzt presseöffentlich erklärt, mich voll und ganz auf meine Abgeordnetentätigkeit zu konzentrieren und keinerlei Nebeneinkünfte zu haben. Sollte dies doch der Fall sein, werde ich jeden Cent davon spenden. Damit knüpfe ich an die Tradition meines Vorgängers Ulrich Kelber an, dem Sie wegen seiner Transparenz und Offenheit Ihr Vertrauen geschenkt haben.

Bonns Chancen nutzen

Bonn ist meine Herzensstadt. Seit ich zum Studium hergekommen bin, habe ich mich direkt in die Stadt und ihre Menschen verliebt. Für die Zukunft hat Bonn großes Potential. Doch damit wir diese Chancen nutzen können, brauchen wir eine Politik, die den Wandel gestaltet und nicht bloß verwaltet. Der Staat muss aktiv handeln, um die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Dafür stehe ich